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In der Imkerei, wie in der Landwirtschaft allgemein, trifft heute alte Tradition auf moderne Technik. Der Spruch, "Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit", hat in unsererem schnelllebigen und fordernden Zeitalter mehr Gewicht denn je. Entdeckelungsmaschinen, Schleudern, Wachsschmelzer, Hebe- und Transportgeräte und viele weitere Errungenschaften erleichtern das Leben in den unterschiedlichsten Bereichen. Wenn es um Leistungsfähigkeit, Genauigkeit und Gesundheit geht, führt für den engagierten Bienenzüchter kein Weg an der technologischen Entwicklung vorbei.
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Mit 25. Februar wurde Imkermeister Franz Obendorfer vom NÖ Imkerverband zum Leiter der Belegstelle Hirschgrund im Mistelbacher Stadtwald ernannt. Er hat schon seit einigen Jahren die Arbeiten des Belegstellenleiters gemeinsam mit Imkermeister Anton Schleining, der seit mehr als drei Jahrzehnten diese Aufgabe inne hatte, verrichtet. Der Belegstellenleiter plant unter anderem die Vorbereitungen der jeweiligen Saison (Öffnungszeiten, Drohnenlinien, Pflege der Liegenschaft, Leimringe bei Ameisenbefall, Wassertränken usw.). Darüber hinaus ist er für die Kontrolle der Bienenvölker im sechs Kilometer großen Schutzkreis der Belegstelle auf Carnica verantwortlich und arbeitet eng mit dem Zuchtreferenten des Landesverbandes zusammen.
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Die Bienengesundheit ist für uns das Wichtigste. Ohne vitale Bienen gibts keinen Honig und so auch für unsere Imkerei kein wirtschaftliches Überleben. Deshalb sammeln wir jedes Jahr Bienenwachs - Proben für Laboruntersuchungen. Sogennante Stockwindeln unter den Bienenstöcken fangen herabfallende Wachsbrösel und sonstiges Gemülle auf. Diese Proben senden wir dann in ein Labor und lassen dort zum Beispiel auf die Bienenseuche "Amerikanische Faulbrut" untersuchen. So erhalten wir einen Einblick in Vorgänge im Stock, sowie Größe und Gesundheit des Bienenvolks. Mit den Ergebnissen haben wir zeitig in der Saison einen guten Überblick, können - wenn notwendig - Maßnahmen planen und erhalten ein Gesundheitszeugnis.
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Gut Ding braucht Weile heißt ja schon ein altes Sprichwort. Was es außer viel Zeit noch braucht, um außerordentlich guten Honigwein zu erzeugen ist: erstklassige Zutaten! Für die beiden neuen Sorten Met haben wir uns natürlich an diese Spielregeln gehalten.
Neben Wasser ist die wichtigste Hauptzutat bei der Met-Erzeugung der Honig. Schon hier verwenden wir unseren Blütengold® Bio Blütenhonig und zwar keine Reste oder bereits gärige, mindere Qualitäten, sondern nur hochwertigen Honig, wie wir ihn auch auf unserem Frühstücksbrot lieben. Wenn man bei den Zutaten spart, darf man auch kein exzellentes Endprodukt erwarten. Darum vertrauen wir bei den Früchten für unsere beiden neuen Sorten Himbeer-Met und Heidelbeer-Met einem langjährigen Partner von uns: Biobeerengarten Hummel. Seit 30 Jahren widmet sich Familie Hummel aus Loosdorf im Weinviertel dem Beerenobst, der Betrieb ist seit 2005 biozertifiziert und somit der ideale, regionale Ansprechpartner für uns.


