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Die alljährliche Vorsorgeuntersuchung unserer Bienenvölker auf Amerikanische Faulbrut (anzeigepflichtige Bienenseuche) ist ein zentraler Baustein für eine gesunde Imkerei. Diese hochansteckende, bakterielle Brutkrankheit kann sich sonst unbemerkt ausbreiten und ganze Bestände gefährden, wenn sie nicht frühzeitig erkannt wird. Regelmäßige Untersuchungen ermöglichen es uns aber, Infektionen bereits im Anfangsstadium festzustellen und gezielt Maßnahmen zu ergreifen, bevor größere Schäden entstehen.
Wir sammeln dazu eine Gemüllprobe (nur Wachsbrösel, ohne tote Bienen) vom Boden in jedem Volk ein, machen daraus eine Sammelprobe pro Stand und senden diese an ein spezialisiertes Labor. Dort werden Kulturen angesetzt und die Proben analysiert. Im besten Fall - wie bisher jedes Jahr - erhalten wir einige Wochen später einen negativen Befund (Anm.: Das ist in diesem Fall für uns positiv, weil die Seuche nicht nachweisbar war).
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Jedes Jahr aufs neue, meistens Ende Jänner, blicken ImkerInnen zunehmend sehnsüchtig dem "Erwachen" der Bienen im Frühling entgegen. Und häufig mischt sich zur Vorfreude auch ein mulmiges Gefühl. Denn selbst die besten ImkerInnen mussten in ihrer Vergangenheit auch schon einmal größere Völkerverluste beklagen. Ein alter Spruch besagt, dass der Fehler bei Bienen meistens hinter dem Bienenstock steht. In den meisten Fällen trifft das wohl auch bei Überwinterungsausfällen zu. So könnte man meinen, dass man bei sorgfältiger und verantwortungsbewusster Arbeit im Herbst doch gelassen dem Frühjahr entgegenblicken könnte. Nun, im Grunde trifft das sicher zu, aber fairer Weise muss gesagt werden, dass nicht alle Risiken, die zum Ausfall eines Bienenvolkes führen können, von uns Menschen eliminiert werden können. Von Sturmschäden über Spechtlöcher im Bienenstock gibt es eine Menge möglicher böser Überraschungen am Bienenstand. So bleibt eben auch nach vielen Jahren Erfahrung und dem Vertrauen in seine eigenen Fähigkeiten immer ein gewisses Maß an Sorge. Und deshalb fahren wir alljährlich auch im Winter unsere Kontrollrunden und schauen ob alles in Ordnung ist. Heuer haben wir - neugierig wie wir sind - auch mit einer IR-Wärmebildkamera einen Blick ins Innere der Bienenstöcke geworfen. Auch wenn wir die Bienen auf diese Weise nicht direkt gesehen haben, wissen wir dennoch: "Sie sind da und leben!" ♥
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Gold und Silber in Wieselburg für Blütengold®
Einmal im Jahr werden in Wieselburg die besten Honige und Honigprodukte ausgezeichnet. Bei der 25. Auflage der Produktprämierung "Die goldene Honigwabe" wurden heuer insgesamt 1.238 Proben eingereicht. Diese wurden nach einer Qualitätsuntersuchung im Honiglabor von einer sensorisch geschulten Fachjury nach einem 38-Punkte-Schema bewertet.
Die Freude im Blütengold-Team ist riesig, dass wir auch heuer wieder 2 Prämierungen ins Weinviertel holen konnten:
- Gold für Blütengold Akazienhonig
- Silber für Blütengold Hot Edition mit Chili
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Am 16.10.2025 eröffnet in Hadres im Bezirk Hollabrunn ein neuer Eurospar Markt. SPAR-Kaufmann Markus Miksche ist bereits im August auf uns zugekommen und hat seinen Wunsch geäußert, Blütengold Bio-Honig im neuen Geschäft zu vertreiben. Sein Ziel ist es, das Sortiment um qualitativ hochwertige, regionale Produkte erweitern und den Kunden besondere Spezialitäten aus der Umgebung anbieten zu können. Damit hat er bei uns natürlich gepunktet und wir freuen uns sehr, den Eurospar im Pulkautal zukünftig mit ausgezeichnetem Biohonig und Met zu versorgen.
- Blütengold im "So schmeckt NÖ"-Geschenkkatalog
- Vortrag über Herausforderungen am Honigmarkt für Imkerverein Laa
- Bestäubungs-Einsatz für Saatgutvermehrung
- Landwirtschaftliches Pflichtpraktikum beim Imkerei-Betrieb
- Bester Honig - ohne Chemie und Medikamente
- Vortrag beim Mistelbacher Bezirksimkertag 2025


